Messe " Mein Leben "

Wie schon in den Jahren zuvor hat uns die Messeleitung wieder einen Messestand kostenlos zur Verfügung gestellt.

Unser Infostand wurde an beiden Tagen erfolgreich von einigen Unternehmerinnen vertreten.Als besondere Überraschung gab es für jede Besucherin am Samstag zum "Internationalen Tag der Frau"eine Tulpe.

Insgesamt wurden 300 Tulpen und über 300 Branchenbücher verteilt und viele neue Interessentinnen gewonnen.

Außerdem waren einige unserer Mitglieder sehr erfolgreich mit einem eigenen Messestand vertreten.Unter anderem Gitti Seefelder,Elke Binder, Maria Lichtner mit einem großen Gemeinschaftsstand " Allgäu für Dich " , Natascha Plein mit einer tollen Fotoaktion und einige mehr.

Ein Teil unserer Vertreterinnen Heike Lange, Sieglinde Denzel, Simone Felber, Gisela Hatz und Angie Ehinger

In dem lebendigen Vortag über Gewaltfreie Kommunikation mit Maike Breitfeld durften die interessierten Zuhörerinnen lernen, was Wertvolles hinter dem doch schrägen Titel steckt.

Es handelt sich um ein leicht verständliches 4 Schritte - Sprachmodell, anhand dessen ich herausfinden kann, wie ich Sprache deeskalierend einsetzen kann, im Unterschied zu sich hochschraubenden

Konfliktsituationen.    Beobachtung – Gefühl–  Bedürfnis–  Bitte.  Erstmal einfach zu merken und doch gibt es an jeder Stelle kleine und feine Stolpersteine.

 

Zum Einstieg hat Maike gefragt, wie wir es gerne hätten, dass andere mit uns umgehen sollen und was uns aufregt – die Charts waren schnell gefüllt und die  Zuhörer er waren sich einig.

Gemeinsam wurde erarbeitet, wie diesem Ärger sprachlichen Ausdruck gegeben werden kann  – ohne das Gegenüber anzugreifen. Z.B.  wenn jemand immer wieder alte Kamellen hervorholt.

Aufgelockert durch Übungen, eigene Reflexion und jede Menge Fragen sind die Unternehmerinnen mit Maike die Schritte des Modells anhand von Beispielen durchgegangen.

1. Schritt:    Ja, was beobachte ich dabei? Gar nicht so einfach! Genau, der Streitpunkt liegt zwei Monate zurück.

2. Schritt     Und wie geht’s mir dabei?  Ups, Gefühl? „Missachtet“ ist gar keins?   Stattdessen : bin ich  genervt, angespannt, unter Druck.

3. Schritt     Was bräuchte ich denn? Ich habe das Bedürfnis: er soll damit aufhören!  Wie und das ist jetzt gar kein Bedürfnis? Ja was denn Stattdessen : Ruhe, Leichtigkeit , Klarheit - Ach so aha.

4. Schritt     Und was kann der andere für mich tun? Nicht nerven!  Stattdessen : Ich hätte gern ein aktuelleres Beispiel.

Und dann hört sich der Ärger ganz anders an.  Anstelle des: Muss das sein, dass du ständig alte Kamellen rausholst!

könnte es so klingen: Der Streitpunkt den Du ansprichst, liegt zwei Monate zurück. Ich bin angespannt, weil mir Klarheit in Bezug auf die jetzige Situation fehlt. Könntest Du mir ein Beispiel aus der letzten Woche geben? Ginge das?

 

Das ist doch ein Ansatz – was praktisches fürs Leben

Es lohnt sich, das was sich hinter dem Titel findet, zu entdecken.

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BOKomm
maike breitfeld

systemische beratung
gewaltfreie kommunikation

 Erfolgreiche Netzwerkgeschichten:
Beim Businesstreff KE im Februar der Allgäuer Unternehmerinnen: Als kleine aber feine Gesellschaft kamen wir in den Stift um uns unsere Netzwerk-Geschichten zu erzählen. Fast nebenbei kamen viele Ideen hoch, wie Netzwerken funktioniert und welche unterschiedlichen Gründe es haben kann im Verein tätig zu sein.
Natürlich gibt es auch andereB Netzwerke, wie z.B. BNI, BPW, W.I.N. woman, WJD, Marketingclub und andere, jedes mit einer anderen Ausrichtung.
Uns wurde bescheinigt, dass man sich schnell zu Hause fühlt und die Allgäuer Unternehmerinnen als Vereinigung mit familiärem Flair wahrgenommen wird. Das Geben und Nehmen ist ausgeglichen, wobei schnell klar wurde, dass die langjährigen aktiven Mitgliederinnen auch sehr lange und aussagefähige Listen von Kooperationen und Kundenkontakten innerhalb der Gemeinschaft vorweisen konnten. Die Verbindungen gingen nicht nur über die Mitglieder selber sondern weit darüber hinaus in deren private und geschäftliche Netzwerke in die man als kompetente Partnerin Zugang über Empfehlungen findet.
Mir persönlich blieb eine Sache besonders haften: es gibt hier kein MUSS!
Allgemein war der Tenor bei der Frage, was bringt mir die Mitgliedschaft?
Hilfestellung
Freundschaften
Langjährige Vertrauensverhältnisse
Gleichgesinnte
Bekanntheitsgrad erhöhen
Geschäft
Power, Energie
Tolle Events: Hütte, Bogenschießen, Kleiderbasar, Messen
Einhellig waren wir der Meinung, wer nicht zu den Netzwerktreffen kommt und auch sonstigen Veranstaltungen fern bleibt, ist uns genauso fremd wie jemand auf der Straße zu dem wir keinen Bezug haben.
Während der aktiven Veranstaltungen haben viele von uns schon die Chance genutzt sich von Kolleginnen beraten zu lassen und aktiv Hilfe einzufordern. Das Treffen mit Gleichgesinnten, die ähnliche Schwierigkeiten, Interessen und Anliegen haben. Abseits des häuslichen Freundeskreises auch abseits der Kinder mit Selbständigen auf Augenhöhe zu sprechen, die man mal fragen kann, die einen verstehen. Sich mal „auszukotzen“ und auch mal stolz sein zu dürfen, das geht meist nur in diesem geschützten Rahmen.
Selbst die Zusammenarbeit mit Branchengleichen Kolleginnen im Sinne der Kooperation statt Konkurrenz wurde sehr gelobt.
Das Branchenbuch wurde gelobt und als Nachschlagewerk genannt, manche geben den dort aufgeführten Frauen einen Vertrauensvorschuss und schauen erst dort nach, wenn es irgendwelche Probleme zu lösen gilt.

Oft müssen einfach auch die Termine passen. Sollte jemand nicht kommen können oder wollen, kann es auch daran liegen, dass im Moment nicht der geeignete Zeitpunkt ist. Dies haben einige von uns auch schon erlebt.

Wünsche für die nächsten Treffen: auch mal Netzwerkabende ohne großen Vortrag oder Thema, damit kleine Runden und Kennen lernen möglich wird.
Themen wie: Fotografie – Hintergründe und Infos für Laien; pro-action-cafe; Wohlfühltag; Coachingtag; Coaching in Bewegung (Outdoor) mit Claudia Reusch und Karin Wurth

In diesem Sinne, Mädels ihr habt was verpasst!
Und ich freue mich auf das nächste Treffen,
bis dahin, viel Erfolg!
Eure
Simone Oßwald

Auch der 2. Teil in unserer best practice Reihe Akquise zum Thema Auftragsklärung war wieder gut besucht. Von der Vorbereitung, über die Einstellung zum Kunden, bis zum Feedback nach dem Gespräch, gab Simone uns vielfältige Tips und Strategien anhand einiger unterhaltsamen Beispiele.. Das wichtigste Fazit aber an diesem Abend war, die oberste Priorität ,die Bedarsf - und Kostenklärung.

Online-Umfrage für junge Unternehmerinnen im Rahmen des MWE-Projektes:

www.hofundleben.de/mwe-umfrage

Die Frist zur Beantwortung wurde verlängert bis zum 01. April 2014.

Gleich zum Jahresbeginn ging es beim Businesstreffen Memmingen um das Thema Netzwerken für Profis.

Zu diesem Thema hat Barbara Hämmerle für uns einmal hinter die Kulissen des Netzwerkens geschaut. Auf die Basis unseres Unternehmens:

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